Gregor Schneider: Publicity to die for

Vs. [Journo-]Starf***ers. (Automated music)

Art Design Publicity at ADC | 1 October 2010
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Nine Inch Nails. [Journo-]Starf***ers.

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21 April 2008: It’s Monday—BOOM! Wire services activate deep, global media coverage

Your attention, please. Wire service reports:

(21 April 2008). Artista en boga levanta polémica en Alemania al querer exhibir a moribundo. Agence France Presse (Spanish).

(21 April 2008). Artista plástico alemão quer exibir um moribundo num museu. Agence France Presse (Portuguese).

(21 April 2008). Empörung über geplantes Sterbe-Kunst-Projekt in Krefeld. ddp Basisdienst (German).

’Hans-Heinrich Grosse-Brockhoff, Kulturstaatssekretär in NRW, lehnt das Projekt ab. «Ich kann Schneiders Vorhaben nicht folgen», sagte Grosse-Brockhoff der in Düsseldorf erscheinenden Zeitung «Rheinische Post» (Montagausgabe). Der Tod werde zwar in der Gesellschaft tabuisiert. «Aber darf ich deswegen einen realen Sterbeakt öffentlich ausstel-len? Muss Kunst nicht, nachdem alle Tabus gebrochen sind, sogar dazu beitragen, Tabus wieder zu errichten?»’

(21 April 2008). German artist wants to put dying person on show. Agence France Presse (English).

(21 April 2008). Künstler will Sterbenden ausstellen. SDA - Basisdienst Deutsch.

"Eine "unausgegorene Idee" nannte der nordrhein-westfälische Kulturstaatssekretär Hans-Heinrich Grosse-Brockhoff in der "Rheinischen Post" das Projekt. Politiker von Grünen und FDP sprachen in der Zeitung vom "Versuch einer Provo-kation" und einer geschmacklosen Aktion."

(21 April 2008). Noticias breves de sociedad (Alemania-arte). Agence France Presse (Spanish). (Mention).

(21 April 2008). Sumario de cultura, espectáculos y gente. Deutsche Presse-Agentur (Spanish). (Mention).

(21 April 2008). Un artista alemán quiere exponer a moribundos. Deutsche Presse-Agentur (Spanish).

(21 April 2008). Un artista alemán utilizará enfermos agonizantes y cadáveres recientes. EFE Newswire (Turismo Cultural) (Spanish).

AFP. (21 April 2008). Artista plástico alemão quer exibir um moribundo em museu. Terra (Brazil).

AFP. (21 April 2008). Artista plástico alemão quer exibir um moribundo num museu. Último Segundo (Brazil).

AFP. (21 April 2008). Un artiste allemand fait scandale en voulant exposer un mourant. Le Point (Paris, France).

Uta Baier. (21 April 2008). Gregor Schneider: Künstler will humane Orte für den Tod bauen. Die Welt (Germany).

DPA. (21 April 2008). (News in brief:) Künstler will Sterbenden ausstellen. Der Standard (Vienna, Austria).

DPA. (21 April 2008). Sterbender als Kunstobjekt. Kölnische Rundschau (Germany).

DPA. (21 April 2008). Un artista alemán quiere exponer a moribundos. La Tercera (Santiago, Chile).

DPA/AFP. (21 April 2008). Polémica por artista que quiere exponer a moribundos. Perfil.com (Buenos Aires, Argentina).

EFE. (21 April 2008). Gregor Schneider ’expondrá’ un enfermo agonizante que morirá en público. El Mundo (Spain).

EFE. (21 April 2008). Moribundos y cadáveres recientes entran en la galería de arte. El Pais (Spain).

Hans-Juergen Fink. (21 April 2008). Auch für Künstler bleibt die Menschenwürde unantastbar. Hamburger Abendblatt. (Mention).

Georg Imdahl. (21 April 2008). Unterstützung für Schneiders Vorhaben. Kölner Stadt-Anzeiger (Germany).

Stefan Kobel. (21 April 2008). Die Endkunst-Ente. artnet (Germany).



Journo-
Starf***ers
Incorporated



Andrian Kreye. (21 April 2008). Das Ende der Tabus. Sueddeutsche Zeitung (Germany).

Andreas Laux/ddp. (21 April 2008). Sterbe-Kunst sorgt für Empörung. FOCUS Online (Germany).

Karin Leuthold. (21 April 2008). Sterben für die Kunst. 20 Minuten Online (Germany).

"Der deutsche Künstler Gregor Schneider plant, einen sterbenden Menschen im Museum auszustellen. Eine Pathologin sei bereits auf der Suche nach einem passenden Ausstellungsobjekt. Für einmal ist ganz Deutschland empört—sogar die Kunstwelt."

LUSA (Agência de Notícias de Portugal). (21 April 2008). Artista provoca escândalo por querer expor moribundo. RTP TV2 (Portugal).

Helga Meister. (21 April 2008). Tabubruch: Zum Sterben ins Museum. Westdeutsche Zeitung (Germany).

Bertram Müller. (21 April 2008). Der Mann, der den Tod inszenieren will. NGZ Online (Germany).

Bertram Müller. (21 April 2008). Der Tod als Live-Kunstwerk? Rheinische Post Düesseldorf (Germany).

Bertram Müller. (21 April 2008). Tod im Museum - würdelos. Rheinische Post Düesseldorf (Germany).

Bertram Müller & Gerhard Voogt. (21 April 2008). Empörung über "Sterbe-Kunst". Rheinische Post (Germany).

’Mönchengladbach Wenn Künstler etwas wagen wollen, verteidigen Museumsleute meistens die Freiheit der Kunst gegen Beschränkungen durch die Gesellschaft. Martin Hentschel, Direktor der Krefelder Kunstmuseen, stellt sich diesmal auf die entgegengesetzte Seite. Er hält den Plan des Künstlers Gregor Schneider, einen Tod in ein Museum zu verlegen, für abwegig: „Ein solches Forum herzustellen, ist in meinen Augen bloßes Spektakel und hat mit Kunst wenig zu tun."’

Reuters. (21 April 2008). Lepota smrti na naravni način. MMC RTV Slovenia (Ljubljana, Slovenia).

Dirk Richerdt. (21 April 2008). Tabubruch löst Empörung aus. Rheinische Post Düesseldorf (Germany).

Dirk Richerdt. (21 April 2008). (Untitled). Rheinische Post Düesseldorf (Germany).

"Gregor Schneider geht zu weit Künstler lieben Tabus - um sie genüsslich zu brechen. Darin ist Gregor Schneider kein Einzelfall. So hat ein Fotograf für Modereklame einen Aids-Toten abgelichtet, und Gunther von Hagens’ durch die Welt wandernde Ausstellung plastinierter Leichen löst Kontroversen aus. Doch was Gregor Schneider vorhat, geht noch einen Schritt weiter. Der Rheydter Künstler will den Prozess des Sterbens künstlerisch auswerten, möglicherweise ausschlachten. Da wird eine Grenze überschritten, die dem ersten Artikel des Grundgesetzes - "Die Würde des Men-schen ist unantastbar" - eklatant widerspricht. Selbst wenn sich ein Freiwilliger fände, der seine letzte Lebensfrist in die Hände eines Künstlers zu geben bereit wäre, müsste man ihn davor bewahren. Denn Würde ist unveräußerlich. Die Kunst muss diese Grenze respektieren."

Peter Richter. (21 April 2008). Sterben nach Ruhm. Frankfurter Allgemeine Zeitung (Germany).

Martin Röse. (21 April 2008). Verboten: Sterben im Haus Lange. Rheinische Post Düesseldorf (Germany).

Kerstin Rottmann. (21 April 2008). Die Kunst der Provokation. netzeitung.de (Germany).

SBA/DPA. (21 April 2008). Künstler will Sterbenden ausstellen. Der Tagesspiegel (Germany).

SDA. (21 April 2008). Dieser Künstler will Sterbenden ausstellen. Blick (Switzerland).

SDA. (21 April 2008). Sterbender als Ausstellungsobjekt. SF Tagesschau (Switzerland).

Eine «unausgegorene Idee» nannte der nordrhein-westfälische Kulturstaatssekretär Hans-Heinrich Grosse-Brockhoff in der «Rheinischen Post» das Projekt.

(21 April 2008). Ist der Tod bühnenreif? Kölner Stadt-Anzeiger (Germany).

(21 April 2008). Heute in den Feuilletons: "Dream-Team Eva & Katharina". Spiegel Online. (Germany). (Mention).

"Keine Scherze mit dem Tod macht der Künstler Gregor Schneider - da vergeht Peter Richter das Lachen: "Als wir vor einigen Wochen in ’The Art Newspaper’..."

(21 April 2008). Moarte "pe viu", la o expozitie de arta. Apropo (Romania).

(21 April 2008). (News in brief, Hamburg:) Sterben in der Kunst: Was geht zu weit? Hamburger Abendblatt (Germany) (Mention).

(21 April 2008). Stimmen zu Schneider. Rheinische Post Düesseldorf (Germany).

’Martin Hentschel, Direktor der Krefelder Kunstmuseen: "Es gab eine Zeit, in der das Sterben zum integralen Bestandteil familiären Lebens gehörte; niemals aber wurde dieser letzte Akt einer anonymen Öffentlichkeit überantwortet. Ein solches Forum herzustellen ist in meinen Augen bloßes Spektakel und hat mit Kunst wenig zu tun." Susanne Titz, Di-rektorin des Museums Abteiberg in Mönchengladbach: "Die Überlegungen, die Gregor Schneider jetzt in die Öf-fentlichkeit bringt, zeigen eine Konsequenz in seinem Werk. Er hat oft extrem erscheinende Verbindungen von Architektur und menschlicher Existenz gesucht, die aber inhaltlich große Relevanz hatten."’


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